von der Abschiedsmesse für unseren Hern Pfarrer Monsignore Ernst Blömeke:
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Abschiedfest in Kledering:


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Aufgenommen am 10.09.2009 20:27:20
Tags: sumec, pfarrer
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in der NÖN 2009 37
Aufgenommen am 10.09.2009 20:21:25
Tags: blömeke, pfarrer, abschiedsfest
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2009 37 NÖN
von der Abschiedsmesse für unseren Hern Pfarrer Monsignore Ernst Blömeke:
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Abschiedfest in Kledering:


Aufgenommen am 03.09.2009 11:56:29
Tags: pfarrer, blömeke, abschiedsfest, kledering
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Abschiedsfest für Pfarrer Msgr. Ernst Blömeke in K...
Gestatten Sie, daß
ich mich vorstelle
Ich heiße
Dr.phil. Martin Sumec, PhD
bin 35 , seit zehn Jahren Priester.
Bin geboren in Bratislava, Slowakei am 24. Mai 1974
war als Seelsorger
in Truava, Levice, Nové Mesto nad Váhom als Kaplan
und Sokolovce, Veľké Zálužie als Pfarrer
und jetzt in Rannersdorf und Kledering.
Auch bin ich Asisstent in Theologische Fakultät in Bratislava für Soziologie und kirchliche Soziallehre.
So, von mir wissen Sie nun ein bißchen.
Die Rannersdorfer / Klederinger und Sie, hoffe ich,
in der kommenden Zeit kennen zu lernen!
Bis dahin alles Gute!
Ihr neuer Seelsorger
Martin Sumec

Pfarrer Dr. phil. Martin Sumec

Pfarrübernahme

Aufgenommen am 31.08.2009 18:15:59
Tags: pfarrer, sumec
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Unser neue Pfarrer Dr. phil. Martin Sumec
Aufgenommen am 15.09.2007 16:36:33
Tags: rannersdorf, feuerwehr, pfarrer
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Abschiedsfest Einladung
einen neuen Pfarrer da unser Pfarrer ab September 2009 in Pension geht. -
Pfarrer Ernst Blömeke verlässt seine Pfarren und geht mit 1. September in den wohl verdienten Ruhestand. Das hat sich mittlerweile in fast ganz Rannersdorf und Kledering herumgesprochen und ist mit den aktuell erschienenen Pfarrinformationen offiziell.
„Nach 42 Jahren Rannersdorf und über 30 Jahren Kledering, im Alter von 78 Jahren, ist es vernünftig, aufzuhören“, berichtet Pfarrer Blömeke. Seit Anfang des Jahres ist die Pfarre im Amtsblatt der Erzdiözese zur Neubesetzung ausgeschrieben. „Drei Geistliche haben sich hier umgeschaut, nichts ist daraus geworden. Die Pfarrangehörigen in beiden Pfarrgemeinden sind nun an der Reihe, das Pfarrleben weiterzutragen und so einem Nachfolger die Übernahme zu erleichtern. Gott sei Dank stehen wir gar nicht so schlecht da“, schreibt Blömeke.
Zwar habe er sich vor drei Jahren beim 60-jährigen Priesterjubiläum noch vorstellen können bis zum Schluss als Pfarrer tätig sein zu wollen, aber „seit zwei Jahren merke ich, ich baue kräfte- und konzentrationsmäßig ab.“ Es sei vernünftiger für einen geordneten Übergang zu sorgen.
Er stehe natürlich auch in der Pension weiter zur Verfügung, wenn es einzuspringen gilt - „solange die Kräfte reichen“.
Die Zeit in Pension lasse er auf sich zukommen. Besondere Pläne hat er keine.
„Mein Pech ist, ich habe keine Hobbys. Mein Hobby war die Pfarre.“
Aufgenommen am 25.01.2008 16:08:49
Tags: kledering, sprinzl, 2008, stephanusorden, ordensverleihung, pfarrer, bloemeke
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Aufgenommen am 18.11.2007 16:00:01
Tags: kardinal_schönborn, 2007, pfarrer, rannersdorf, visitation
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Bischöfliche Visitation 2007 von Kardinal Schönbor...
Aufgenommen am 15.09.2007 15:45:07
Tags: rannersdorf, pfarrer, priesterjubiläums, jubiläum, 2007
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Aufgenommen am 15.09.2007 15:20:58
Tags: rannersdorf, priesterjubiläums, jubiläum, 2007, pfarrer
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Aufgenommen am 15.09.2007 15:06:10
Tags: jubiläum, pfarrer, rannersdorf, 2007, priesterjubiläums
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Aufgenommen am 15.09.2007 17:07:22
Tags: pfarrer, rannersdorf, jubiläum, priesterjubiläums, 2007
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Aufgenommen am 15.09.2007 16:54:16
Tags: jubiläum, rannersdorf, priesterjubiläums, pfarrer, 2007
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Aufgenommen am 15.09.2007 16:54:22
Tags: 2007, priesterjubiläums, pfarrer, jubiläum, rannersdorf
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Aufgenommen am 15.09.2007 16:22:15
Tags: 2007, priesterjubiläums, pfarrer, rannersdorf, jubiläum
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Weihnachten ist schon wieder drei Wochen vorbei, der halbe Januar auch, Zeit, dass ich mich für Eure Grüße und Wünsche bedanke!
Also, im Großen und Ganzen kann ich mit dem vergangenen Jahr wieder zufrieden sein. Wieder; Kein Krankenhausaufenthalt! (Ich weiß gar nicht mehr, wie es darin aussieht) - (Nehme ich sofort wieder zurück: Hochmut kommt vor den Fall!).
Im Februar bin ich ja 75 geworden. laut Dienstrecht der Erzdiözese Wien muss ein Pfarrer mit Erreichung des 75.Lebensjahres dem Bischof seinen Posten anbieten. Habe ich auch treu und brav getan. Allerdings habe ich es mir nicht verkneifen können, im besten vatikanischen Sprachgebrauch ("ad pedes Eminentiae Tuae humiliter provolutus" - "zu Füßen Deiner Eminenz demütig hingestreckt") zuzufügen, dass ich mich freuen würde, wenn ich weitermachen kann.
Nachdem der Bischof ja vier Wochen vorher zum 60.Pfarrjubiläum hier war und gesehen hat, dass ich noch einigermaßen mobil bin, bekam ich einen sehr netten Glückwunsch mit dem Zusatz "Mach weiter!". Es ist schön, wenn die Obrigkeit auf die Wünsche des kleinen Mannes eingeht.
Ja, und so geht das Leben seinen gewohnten Gang mit allen Ereignissen ("events" sagt man ja jetzt in Neudeutsch), die sich in einer Pfarre abspielen. Langweilig wird es mir überhaupt nicht dabei, dafür sorgt der normale Wochenablauf: Erstkommunionunterricht, Firmvorbereitung, Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten (eher wenige), Beerdigungen, was so das Leben mit sich bringt.
Vorige Woche rief eine Frau aus München an und bedankte sich für die Firmvorbereitungstexte, die ein technisch begabter Pfarrangehöriger ins Internet geschleust hat.
Am Deikönigstag war unser Stadtfernsehen hier und hat die neun (!) Stersingergruppen bei der Aussendung aufgenommen. Ich warte jetzt jeden Tag darauf, dass Hollywood sich nach mir erkundigt ...
So, für heute mal wieder genug! Ihr merkt schon, dass die grauen Zellen noch einigermaßen arbeiten. Mit der Kniebeuge, von der ich letztes Jahr schrieb, geht es ein bisschen sparsamer, aber immerhin, ich kann mich bewegen und arbeiten, was will ich mehr?
Euch allen - wie immer - einen lieben und freundlichen Gruß!
Euer Ernst Blömeke
Jedes Jahr, Mitte Oktober, beginnen wir mit der Erstkommunion-Vorbereitung der Kinder der zweiten Volksschulklasse.
Vor etwas mehr als 100 Jahren hat der damalige Papst Pius X. die Kinderkommunion angeregt. Grund dazu war, dass er selbst als Kind den Wunsch hatte, die heilige Kommunion zu empfangen und später als Papst sagte: Wenn ein Kind den Unterschied vom täglichen Brot und dem Brot des Letzten Abendmahls erkennt, warum sollte es den "Leib des Herrn" nicht empfangen dürfen?
Das bedeutet also, dass wir Erwachsenen diesen Wunsch im Kind wecken müssen. Wie soll uns das aber gelingen, wenn
a) viele Kinder (der zweiten Schulklasse!) nicht einmal das Kreuzzeichen können, und
b) von einer Sonntagsmesse keine Ahnung haben, und
c) von den Eltern keine Anregung zu einem christlichen Leben mit Beten und Gutzueinander-Sein bekommen?
Ich werde als Pfarrer mir nicht den Vorwurf machen lassen: Der Pfarrer hat mich als Kind nicht zur Erstkommunion zugelassen!
Ich werde also die Anmeldung für jedes Kind annehmen und ernstnehmen.
Wenn die Hinführung zur Erstkommunion aber einen Sinn haben soll, müssen Eltern und Geschwister (und Taufpaten) dem Kind dabei helfen!
Freundlichen Gruß!
Ihr Pfarrer Ernst Blömeke