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Jakobsweg

Einladung zum Jakobsweg – Teil 2:

am Montag, 4. Mai 2009, um 18:00 Uhr nach der Abendmesse

Von Biarritz nach Santiago de Compostela

Vortrag von Rudolf Tovarek (Dauer: 82 Min.)

Was machte damals und was macht heute die Faszination einer Pilgerreise aus? Im frühen Mittelalter war man überzeugt, dass alles mit übernatürlichen Kräften „aufgeladen" ist. Jeder Baum, jede Quelle usw. und dann erst die Gebeine eines Heiligen und direkten Weggefährten von Jesus! Man hatte die Vorstellung an dieser Kraft durch bloße Berührung Anteil zu erhalten. Heute ist weniger das Apostelgrab als der Weg dorthin das Anziehende. Heute sagt man: Der Weg ist das Ziel - und ganz sicher ist der Weg eine Reise zu sich selbst! Im zweiten Teil meiner Pilgerreise von Biarritz 820 km zu Fuß auf dem Camino Francés nach Santiago zeige ich wieder Bilder über den Weg, die wichtigsten sakralen Bauwerke, die herrliche Natur, schildere die Begegnungen mit den Menschen und meine Gedanken während des Pilgerns. 2005 habe ich 27 Tage nach Santiago gebraucht, mit der Fotoschau führe ich in knapp 1 ½ Stunden hin.

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Er ist auferstanden

Er ist auferstanden

Aufgenommen am 11.04.2009 16:00:39
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Ostern 2009

Ostern 2009

Aufgenommen am 24.03.2009 09:04:49
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Einladung Stern Punsch

Einladung Stern Punsch

Aufgenommen am 21.12.2008 17:38:24
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Einmal das Christkind sehen

Einmal das Christkind sehen

Aufgenommen am 21.12.2008 17:27:40
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Ein heller Stern

Ein heller Stern

Aufgenommen am 21.12.2008 17:26:44
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Vom Stern, der Licht ins Leben bringt

Vom Stern, der Licht ins Leben bringt

Aufgenommen am 21.12.2008 17:19:07
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Ein Teddybär

Ein Teddybär

Aufgenommen am 21.12.2008 17:12:20
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Hand in Hand

Hand in Hand

Aufgenommen am 21.12.2008 17:10:07
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Auf der Baustelle

Auf der Baustelle

Aufgenommen am 21.12.2008 17:05:43
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Ein Licht geht uns auf

Ein Licht geht uns auf

Aufgenommen am 21.12.2008 17:03:32
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Abenteur Advent

Abenteur Advent

Aufgenommen am 21.12.2008 16:59:43
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Adventliche Stunde

Adventliche Stunde

Aufgenommen am 21.12.2008 16:55:45
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weihnacht 2008

weihnacht 2008

Aufgenommen am 03.12.2008 18:58:15
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ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:19:55
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:19:35
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:16:59
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:16:55
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:16:31
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:13:32
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


ÖlLampe

ÖlLampe

Aufgenommen am 09.11.2008 10:13:26
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


Jakob und ...

Jakob und ...

Aufgenommen am 09.11.2008 09:58:21
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


Kerze

Kerze

Aufgenommen am 09.11.2008 12:33:26
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Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten


75 Jahre Klederinger Kirche

© Rupprecht@kathbild.at Die Klederinger Kirche besteht seit 75 Jahren, das feierte Kardinal Christoph Schönborn mit der Pfarre Rannersdorf-Kledering: Auch in 50 Jahren werde es noch eine lebendige Gemeinde geben, so der Kardinal, wenn die Christen über das im Glauben Erlebte nicht schweigen.

Bis 1933 stand in Kledering nur eine kleine Kapelle und eine Statue des heiligen Johannes Nepomuk. Die Grundsteinlegung für die heutige Pfarrkirche von Kledering, die "Christus dem König" geweiht ist, fand am 6. August 1933 statt. Nach nur elfwöchiger Bauzeit, in der die alte Kapelle als Vorraum in den Bau einbezogen wurde, konnte die Kirche am 22. Oktober 1933 in einem Festgottesdienst mit Kardinal Theodor Innitzer eingeweiht werden. Anlässlich des 75. Weihetages der Klederinger Kirche besuchte Kardinal Christoph Schönborn am Samstag, 25. Oktober 2008, die Klederinger Pfarrgemeinde, die inzwischen pfarrlich an Rannersdorf angeschlossen ist.

"Du glänzt ja wie der Sonnenschein..."

© http://www.mariaherz.at.tt/
Die alte Klederinger Kapelle stand bis 1933.

In Anspielung auf die Renovierungsarbeit der letzten Jahre begrüßte Pfarrer Ernst Blömeke die Feiergemeinde in der bis zum letzten Platz besetzten Kirche mit den Worten: "Du glänzt ja wie der Sonnenschein!"

In seiner Festtagspredigt würdigte Kardinal Christoph Schönborn nicht nur die Anstrengungen des Kirchenbauvereins vor 75 Jahren, sondern auch die Mühe der jüngsten Renovierung der Kirche. "Viele Arbeitsstunden wurden aufgewendet, um die kleine Kirche in wunderbaren Glanz erstrahlen zu lassen", so der Kardinal.


Apostelgeschichte 2010

© Rupprecht@kathbild.at
Die Pfarrgemeinde Rannersdorf-Kledering feierte 75 Jahre Kirchweihe.

Dann fasste Kardinal Schönborn den aktuellen Hirtenbrief, in dem es um den diözesanweiten Prozess "Apostelgeschichte 2010" geht,  in einigen  Worten zusammen. Um der kleinen Gemeinde von Rannersdorf-Kledering Mut zu machen, wies der Wiener Erzbischof auf die Situation der Apostel hin. Wie damals gehe es auch den heutigen Christen. Als man den Aposteln verbieten wollte, noch weiter von Jesus zu sprechen, gaben sie die Antwort: "Unmöglich können wir schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben" (Apg 4,20). "Wenn die Gemeindemitglieder über das, was sie im Glauben erlebt haben, nicht schweigen, dann wird es auch in 50 Jahren noch viele Christen und eine lebendige Gemeinde in Kledering geben", so Kardinal Christoph Schönborn.

(sj)

von der http://stephanscom.at/news/1/articles/2008/10/27/a15519/

am 27.10.2008
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75 Jahre Klederinger Kirche

Pressedienst der Stadtgemeinde Schwechat, Rathausplatz 9, Tel. 01 70108-246 DW

Fax. 01 707 32 23, E-Mail ganzschwechat@schwechat.gv.at ,


Homepage: http://www.schwechat.gv.at




75 Jahre Kirche in Kledering


Gemeinde half bei Renovierung


Am 25. Oktober 2008 wurde der 75. Jahrestag der Kirchenweihe in Kledering gefeiert. Kardinal Christoph Schönborn las eine Bischofsmesse.


Renovierung


Zuvor war die Kirche renoviert worden, wofür die Stadtgemeinde Schwechat 18.400 Euro zur Verfügung stellte. Bgm. NR Hannes Fazekas: „Kirche und Kapelle gehören einerseits zum Ortsbild, andererseits haben sie für viele Menschen eine wichtige Bedeutung. Die Stadt Schwechat hat deshalb diesen Kostenbeitrag geleistet.“


In seiner Festtagspredigt würdigte der Wiener Erzbischof nicht nur die Anstrengungen des Kirchenbauvereins vor 75 Jahren, sondern auch die Mühe der neuen Renovierung der Kirche. Viele Arbeitsstunden wurden aufgewendet um die kleine Kirche in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.


Bild 01: Kardinal Christoph Schönborn gemeinsam mit Bürgermeister NR Hannes Fazekas

75Jahre Kirche Kledering 01

Bild 02: Kardinal Christoph Schönborn bei der Bischofsmesse

75Jahre Kirche Kledering 02

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75Jahre Kirche Kledering 02

75Jahre Kirche Kledering 02

Aufgenommen am 25.10.2008 16:13:04
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Pressedienst Stadtgemeinde Schwechat


75Jahre Kirche Kledering 01

75Jahre Kirche Kledering 01

Aufgenommen am 25.10.2008 16:01:17
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Pressedienst Stadtgemeinde Schwechat


75 Jahre Kirche Kledering

75 Jahre Kirche Kledering

Aufgenommen am 25.10.2008 16:02:17
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Kirche Kledering 2008 Feier 75 Jahre Weihefest


75 Jahre Kirche Kledering

75 Jahre Kirche Kledering

Aufgenommen am 25.10.2008 16:06:30
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Kirche Kledering 2008 Feier 75 Jahre Weihefest


75 Jahre Kirche Kledering

75 Jahre Kirche Kledering

Aufgenommen am 25.10.2008 17:14:06
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Kirche Kledering 2008 Feier 75 Jahre Weihefest


Klederinger Kirche

Klederinger Kirche

Aufgenommen am 07.10.2008 15:43:12
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Kirche in Kledering 2008 - Kirchenheimseite


Klederinger Kirche

Klederinger Kirche

Aufgenommen am 07.10.2008 15:20:54
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Kirche in Kledering 2008 - Strassenfront und Einga...


Glockengeläut  1 Glockengeläut  3 Glockengeläut  5 Glockengeläut  6 Glockengeläut  7

Glockengeläut (00:00)

Aufgenommen am 05.07.2008 10:21:15
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, Das Glockengeläut von der Kirche Rannersdorf


Eingangstor Kirche Rannersdorf

Eingangstor Kirche Rannersdorf

Aufgenommen am 17.10.2007 15:42:14
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Das Eingangstor offen für Jeden der Gott sucht


Kirche Kledering

Kirche Kledering

Aufgenommen am 02.05.2004 10:10:33
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Die Kirche in Kledering in der Stadt Schwechat


Pfarrprofil 2006

Allgemeine Einleitung:
Das Pfarrprofil ist eine Rückschau auf die letzten fünf Jahre und eine Hilfe,
die Situation in der Pfarrgemeinde am Ende der Pfarrgemeinderatsperiode gemeinsam zu beleuchten. Es bietet eine Grundlage, neue Ziele zu finden.
Mit dem Pfarrprofil sollen sich der Pfarrgemeinderat und andere pfarrliche Mitarbeiter/innen befassen.

Gliederung des Pfarrprofils:

1. Umfeld und Grundstruktur der Pfarre

2. Grunddienste
2.1 Verkündigung
2.2 Liturgie
2.3 Diakonie
2.4 Communio

3. Weiterentwicklung
Der dritte, zukunftsoriontierte Teil des Pfarrprofils soll mit dem neuen Pfarrgemeinderat bearbeitet werden. Anregungen, wie die Auseinandersetzung damit im neuen Pfarrgemeinderat erfolgen kann,
werden bis zur PGR-Wahl weitergegeben.

1. Umfeld und Grundstruktur der Pfarre

Eine Möglichjkeit, die gesellschaftliche Struktur der Pfarre zu erkunden,
bieten Statistiken, Unterlagen. Statistiken zeigen aber nur eine Seite der Realität.
Eine andere Perpektive bekommen Sie, indem Sie z.B. bewusst durch Ihren Ort gehen und wahrnehmen.
Schauen Sie mit offenen Augen was im Ort sozial, wirtschaftlich, bevölkerungsmäßig (z.B.:Zugezogene) und bezüglich religiöser Bedürfnisse passiert und passiert ist.
Mit einem zweiten Blick schauen Sie dann, was die Pfarre macht.

Kaum Veränderung seit 2001.

Neue Bewohner zurückhaltend, erste Kontakte mit der Pfarrgemeinde, wenn die Kinder das Alter für die Erstkommunion haben..

Neu: Kindermessen (1.Sonntag im Monat) und wöchentliche Ministrantenstunde.

Immer weniger und immer ältere Leute bei Wochentagsmessen, Kreuzweg- und Mai- Andachten.



2. Grunddienste

Vieles geschieht in den Pfarren und ist wichtig. Wenn im Pfarrprofil nach dem Schwerpunkt gefragt wird, ist nicht alles gemeint sondern das, wo Sie in der Pfarre Kräfte bündeln.
Es geht um die Analyse, was tatsächlich in Ihrer Pfarre Schwerpunkt ist,
d.d. wo sie am meisten investiert (persönlicher Einsatz, Zeit, Material, Finanzmittel,...)

2.1 Verkündigung

Glauben empfangen und bezeugen

Verkündigungsdienst - Glaubenszeugnis

Pfarrgemeinde lebt - wie jede christliche Gemeinde -
vor allem aus der Begegnung mit dem Wort Gottes.

Die ganze Lebenswirklichkeit des Menschen wird wahrgenommen unter dem Anspruch dieser Frohen Botschaft. Herausgefordert durch die eigene konkrete Lebenssituation bemüht sich jede Christin und jeder Christ um ein glaubwürdiges Zeugnis in Wort und Tat.

Die Pfarrgemeinde nimmt den Grunddienst "Verkündigung" in unterschiedlicher Weise wahr:

im persönlichen Glaubenszeugnis, in Glaubensgesprächen, in Sakramenten- und Bibelpastroal, in der Erwachsenenbildung, in der Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen, durch Pfarrbrief und Hausbesuch, bei Pfarrfesten, .....

Was ist im Bereich Verkündigung DER Schwerpunkt in unserer Pfarre?

Ansprechende Gottesdienstgestaltung

Predigten mit Ziel: Stärkung des persönlichen Glaubens

Pfarrblatt alle zwei Monate

 

Wie ist es zu diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) gekommen?

Erfahrung allgemeiner Unwissenheit in Glaubensdingen

 

Was wollen wir in dieser Pfarre mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) erreichen?

Stärkung des persönlichen Glaubens

Dankbarkeit für Kirchen - Mitgliedschaft

Pfarre als Heimat

 

Erreichen wir in der Pfarre mit unserem Tun das, was wir wollen?
Wie weit treffen wir mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten)
die Bedürfnisse der Menschen?

2.2 Liturgie

Gott feiern, das Leben feiern

Gottesdienst - Glaubensfeier

Gottesdienst ist der Dienst Gottes am Menschen und
die Antwort des Menschen auf die Zuwendung Gottes.

So wie die Zuwendung Gottes vielfältig erfahrbar wird,
gibt es verschiedene Formen der Feier des Gottesdienstes (Feier der Sakramente, Eucharistie, Wortgottesdienste, Stundengebet, Andachten, Wallfahrten, ....)

Gottesdienst lebt von der Beteiligung aller und
dem Zusammenspiel der verschiedenen Rollenträger in der Liturgie.

Gottesdienst wird als lebendig erfahren, wenn darin auch das alltägliche Leben zur Sprache kommt.

Was ist im Bereich Liturgie DER Schwerpunkt in unserer Pfarre?

Gestaltung der Sonntagmessen

Verdeutlichung des Kirchenjahres

 

Wie ist es zu diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) gekommen?

Unwissenheit in Glaubensdingen

Desinteresse der Gewohnheitschristen

 

Was wollen wir in dieser Pfarre mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) erreichen?
Erreichen wir in der Pfarre mit unserem Tun das, was wir wollen?
Wie weit treffen wir mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten)
die Bedürfnisse der Menschen?

2.3 Diakonie

aus dem Geiste Jesu füreinander da sein und anderen helfen

Dienst am Nächsten - Glaubenstat

Als christliche Gemeinde zu leben, heißt, dem Beispiel Jesu folgen:

> aufmerksam sein für die Nöte und Bedürfnisse der Menschen und sie fragen:
Was willst Du, dass ich Dir tue?

> Solidarisch mit den Menschen leben und die Zuwendung Gottes spürbar werden lassen, z.B. durch:
Krankenbesuch, Seniorenarbeit, Caritaskreis, Flüchtlingsbetreuung, Hilfe in Notsituationen, Suppensonntag/Sammlungen, Entwicklungshilfe/Mission, Bewusstseinbildung für Menschen in Not, Betreuung von Kindern und Jugendlichen, ....
Ohne tätige Nächstenliebe ist die Verkündigung unglaubwürdig und der Gottesdienst tot.

Was ist im Bereich Diakonie DER Schwerpunkt in unserer Pfarre?

Grüße und Geschenke für Pensionisten zu Ostern und Weihnachten

Monatlich Senioren - Nachmittag (wenig Anklang)

Suppensonntag in der Fastenzeit, mobiles Notquartier

 

Wie ist es zu diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) gekommen?

Beispiel von anderen Pfarren

spontanes Aufkommen

 

Was wollen wir in dieser Pfarre mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) erreichen?

Verbindung mit der Pfarrgemeinde

Verbindung der Pfarrangehörigen untereinander

 

Erreichen wir in der Pfarre mit unserem Tun das, was wir wollen?
Wie weit treffen wir mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten)
die Bedürfnisse der Menschen?

2.4 Communio

Gemeinsam mit Gott unterwegs sein

Geschwisterlichkeit - Dienst an der Gemeinschaft - Glaubensgemeinschaft

Wir sind als Menschen unterschiedlich,
aber aufgrund der Taufe gleich an Würde und Berufung (vgl. LG32, can. 208 CIC).

Deshalb erfüllt die Pfarrgemeinde den Grundauftrag

> in zwei Polen: Pfarrgemeinde sammelt einerseits Kerngemeinschaften im Glauben (Kinder- und Jugendpostoral, Familien-, Frauen-, Männer-, Seniorenrunden, Pfarrfesten, ...)

und öffnet sich anderseits missionarisch für die größere Gemeinschaft aller Pfarrangehörigen und Menschen im Pfarrbereich (Wohnviertelapostolat, Besuchsdienste, Betreuungsdienste, ... )

> in der partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen allen in der Gemeinde:
zwischen Priestern, Diakonen, hauptamtlichen und ehrenamtlichen Laien im Leitungsteam, Pfarrgemeinderat, Fachausschüssen, pfarrlichen Gruppen und apostolischen Bewegungen

> in einer guten Machtkultur: Pfarrgemeinde braucht Leitung,
die verantwortlich ist, dass die Pfarre dem Evangelium gemäß lebt

> in der Förderung und Einbeziehung möglichst vieler Talente und Charismen
zum Aufbau der Pfarrgemeinde

> in einer guten Konfliktkultur

Was ist im Bereich Communio DER Schwerpunkt in unserer Pfarre?

Guter Pfarrgemeinderat

Beisammensein (Agape) an Gründonnerstag, Fronleichnam, Erntedank,

Adventmarkt, Flohmarkt, monatlicher Pfarr - Cafe,

Rannersdorfer (Musikgruppe)

Ministrantenrunde, Frauenrunde, Kirchenchor

 

Wie ist es zu diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) gekommen?

Pfarrgemeinderat - Atmosphäre durch Gemeinsamkeit

Beispiele anderer Pfarren

 

Was wollen wir in dieser Pfarre mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten) erreichen?

Zusammengehörigkeitsgefühl stärken

 

Erreichen wir in der Pfarre mit unserem Tun das, was wir wollen?
Wie weit treffen wir mit diesem Schwerpunkt (diesen Schwerpunkten)
die Bedürfnisse der Menschen?

 

 

2433 Einwohner sind in Rannersdorf 2006 davon

1677 Katholiken

695 Ausgetretene

61 Andersgläubige


522 Einwohner sind in Kledering 2006 davon

391 Katholiken

110 Ausgetretene

21 Andersgläubige

 

 

 

 

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Kinder taufen lassen, warum?

Im Johannes-Evangelium steht der Satz Christi an seinen spätabendlichen Besucher Nikodemus:"Wer nicht wiedergeboren wird aus Wasser und Geist, kann das Reich Gottes nicht sehen!" (Joh 3,5)

Als Jesus sich von seinen Aposteln vor der Himmelfahrt verabschiedete, gab er ihnen den Auftrag:"Geht und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!"  (Matth28,19)

Die Aposteln haben diesen Auftrag Christi ausgeführt. Wer ihre Berichte über Jesus als Wahrheit annahm und danach leben wollte, wurde getauft. Natürlich waren das in erster Linie Erwachsene.

Doch dann kam das Problem: Ich will in der Ewigkeit bei Gott sein, mein Partner, meine Partnerin auch! Was machen wir mit unserem Kind. Es kann noch nicht sagen: Ich glaube, ich will in den Himmel kommen! - Wir wollen aber bei Gott zusammen sein!

So finden wir seit Beginn der Christenheit, dass Eltern und Paten die Verpflichtung auf sich nehmen: Für den noch nicht entwickelten Glauben des Kindes treten wir mit unserem

Glauben und unserer Überzeugung ein und versuchen, unserem Kind vorzumachen, wie man als guter Mensch und Christ lebt!

Wir bekommen unsere Bestätigung, wenn der erwachsen gewordene Mensch später sagt: Ich  bin meinen Eltern dankbar! Sie haben mein Leben auf die Ewigkeit ausgerichtet! Ich wäre dumm, wenn ich davon abgehen würde.

Freundlichen Gruß! Ihr Pfarrer Ernst Blömeke

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Monstranz

Monstranz

Aufgenommen am 15.06.2006 10:53:49
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Fronleichnamfeier 2006 im Pfarrgarten der Pfarre R...


Griller

Griller

Aufgenommen am 15.06.2006 10:33:34
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Fronleichnamfeier 2006 im Pfarrgarten der Pfarre R...


Rannersdorfoniker

Rannersdorfoniker

Aufgenommen am 15.06.2006 10:31:49
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Fronleichnamfeier 2006 im Pfarrgarten der Pfarre R...


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